Wenn Frauen nach ihrem Shooting erzählen, wie es war, sprechen sie selten über Licht oder Kamera. Sie sprechen darüber, wie es sich angefühlt hat. Ob sie lachen konnten. Ob sie sich sicher gefühlt haben. Ob die Zeit verflogen ist.
Diese Stimmung entsteht nicht zufällig. Ein großer Teil davon sind Worte. Deshalb möchte ich dir hier erzählen, wie ich während eines Shootings spreche – und was du von mir ganz bewusst nie hören wirst.
Bevor die Kamera ins Spiel kommt
Die Stimmung beginnt nicht mit dem ersten Bild, sondern mit dem Ankommen.
- Erst einmal ankommen. Ein Kaffee, ein Glas Wasser, ein paar Minuten zum Durchatmen. Wir reden über alles Mögliche, nur nicht sofort über Posen.
- Deine Musik. Du kannst gern deine eigene Playlist mitbringen. Musik, die du magst, entspannt mehr als jede Anleitung.
- Ein warmer Raum. Das Studio ist angenehm geheizt, Decken und ein Morgenmantel liegen bereit. Wer friert, kann sich nicht fallen lassen.
- Noch einmal kurz besprechen, was wir uns im Vorgespräch vorgenommen haben – und ob sich daran etwas geändert hat.
Wie ich spreche, während wir fotografieren
Ich erkläre, bevor ich frage. Jede Pose kündige ich an: was wir machen, warum und wie es aussehen wird. Überraschungen gibt es bei mir nur in Form von schönen Bildern.
Ich spreche über Licht und Linien, nicht über deinen Körper. Statt „Zieh den Bauch ein“ sage ich zum Beispiel: „Dreh dich ein kleines Stück zum Fenster, dann fällt das Licht schöner auf deine Schulter.“ Es geht um das Bild, nicht um eine Bewertung von dir.
Ich bin konkret, wenn etwas gut ist. Ein ehrliches „Genau so, das Licht auf deinem Gesicht ist gerade wunderschön“ hilft dir mehr als zehnmal „super“. Du sollst wissen, was funktioniert, damit du es wiederholen kannst.
Ich frage nach. „Ist das noch bequem?“ „Magst du eine Pause?“ „Sollen wir das weglassen?“ Diese Fragen stelle ich oft – nicht weil ich unsicher bin, sondern weil deine Antwort wichtiger ist als jedes Bild.
Ich darf auch mal albern sein. Wenn ich dir eine Pose vormache, sehe ich dabei manchmal ziemlich komisch aus. Das ist Absicht. Lachen löst mehr Anspannung als jede Atemübung, und aus einem echten Lachen entstehen oft die schönsten Bilder.
Was du von mir nie hören wirst
Manche Sätze haben in meinem Studio keinen Platz:
- Keine Kommentare über deinen Körper, weder kritisch noch anzüglich. Ich bewerte nicht dein Gewicht, deine Haut oder deine Figur.
- Keine zweideutigen Sprüche. Boudoir ist sinnlich, aber meine Sprache bleibt immer respektvoll und professionell.
- Kein Druck. Sätze wie „Trau dich doch“ oder „Nur noch ein bisschen mehr“ gibt es bei mir nicht. Was du zeigst, entscheidest du.
- Kein Vergleich mit anderen Kundinnen, Models oder Bildern aus dem Internet.
Wenn du dich unsicher fühlst
Es kann passieren, dass dich mitten im Shooting ein Gedanke einholt: „Mein Bauch“, „meine Oberschenkel“, „ich sehe bestimmt komisch aus“. Das ist völlig normal.
Sag es mir einfach. Ich werde dir nicht einreden, dass du das nicht denken darfst. Aber ich kann dir zeigen, was die Kamera tatsächlich sieht, und wir finden eine Pose oder ein Licht, in dem du dich wohler fühlst. Oft reicht schon ein Blick auf das Display, und die Sorge ist kleiner als gedacht.
Pausen und das Wort „Stopp“
Eine Pause bekommst du, wann immer du möchtest – ohne Erklärung. Ein Satz genügt: „Ich brauche kurz eine Pause.“ Oder einfach: „Stopp.“
Dann legen wir die Kamera beiseite, du ziehst dir etwas über, trinkst etwas, und wir machen weiter, wenn du so weit bist. Oder wir hören auf. Auch das ist in Ordnung.
Stille ist auch eine Stimmung
Nicht jeder Moment muss gefüllt sein. In manchen Phasen, gerade bei ruhigen, intimen Bildern, wird es im Studio ganz still. Nur die Musik, das Licht und das leise Klicken der Kamera. Viele empfinden genau diese Momente als die schönsten, weil sie einfach bei sich sein dürfen.
Ich lese dabei, was du brauchst: Manche möchten viel reden, andere lieber in Ruhe ankommen. Beides ist richtig.
Und wenn jemand dabei ist
Du kannst gern eine Begleitperson mitbringen. Und auf Wunsch ist meine Frau während des ganzen Shootings dabei. Für viele Kundinnen verändert das die Stimmung spürbar: Es fühlt sich weniger wie ein „Termin“ an und mehr wie ein entspannter Nachmittag.
Lust, es selbst zu erleben?
Wenn du dir vorstellen kannst, dass sich ein Boudoir-Shooting genau so anfühlen könnte – ruhig, warm und mit viel Raum für dich –, dann lass uns sprechen. Ganz unverbindlich, bei einem Kaffee im Studio oder am Telefon.
Real. Sensual. Unapologetically You.
Unverbindliches Vorgespräch vereinbaren · Die 20 häufigsten Fragen · Passt Boudoir zu mir?
